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Auf einem unserer Lieblingsblogs, dem wunderbaren Old Brand New, haben wir eine fantastische Idee gefunden. Statt mit Lametta und Christbaumkugeln hat die Autorin den Weihnachtsbaum in diesem Jahr mit ihren Polaroids geschmückt.

Wir finden, das sieht ausgezeichnet aus. Nachmachen lässt sich dieser unkonventionelle Weihnachtsschmuck zum Beispiel ganz einfach mit Hilfe der Lomography-Kamera Diana Mini und dem passenden Diana Instant Back Plus für Sofortbilder im Polaroid-Look.

Mit dem Baum und den Clips, mit denen sich die Fotos befestigen lassen, können wir leider nicht dienen, aber da hast du bestimmt deine eigenen Quellen.

Es nieselt. Es ist windig. Es ist ungemütlich draußen. Wohl dem, der jetzt ein Dach über dem Kopf hat oder sogar ein Plätzchen am Kamin frei oder sich zu zweit unter eine gemütliche Decke kuscheln kann. Wir haben hier ein paar Kollegen, denen dieses Glück gerade nicht zu Teil wird. Statt in den behaglichen eigenen vier Wänden, fristen sie ihr Dasein in einem Pappkarton am Ende der Welt. Dabei haben sie doch so viel zu geben: Sie sind anschmiegsam und haben ein ganz weiches Herz, besitzen einen exquisiten Charakter und nörgeln nie. Ihr allergrößter Wunsch ist ganz einfach zu erfüllen: Unsere Ugly Dolls möchten deine Mitbewohner werden. Sie möchten dir in guten wie in schlechten Zeiten die Treue halten, dir ein, zwei oder manchmal sogar drei Ohren leihen, wenn dich Liebeskummer oder andere Sorgen plagen, sich kneifen und knuffen lassen und sind sogar gewillt auch mal die eine oder andere Nacht mit der Nase zwischen deinen kalten Füßen oder mit den Wollmäusen unter deinem Bett zu verbringen. Kurzum: Adoptiere eine unserer Ugly Dolls und mache nicht nur dein Zuhause, sondern die gesamte Welt zu einem schöneren Ort.

Obere Reihe (v.l.n.r.): UGLY DOLLS Ox // UGLY DOLLS Ninja Batty Shogun // UGLY DOLLS Ket // UGLY DOLLS Whippy
Untere Reihe (v.l.n.r.): UGLY DOLLS Nandy Bear // UGLY DOLLS Mr Kasoogi // UGLY DOLLS Chuckanucka

Schöne Dinge selbst zu machen wird immer populärer und die DIY-Szene wächst und gedeiht momentan prächtig. Jetzt hat endlich auch der deutschsprachige Teil des Internets seine eigene Plattform. Die neue Website hello handmade ist ein Platz für handgemachte Dinge, unabhängiges Design und originelle Ideen und wendet sich an alle, die selbst kreativ arbeiten oder die Interesse an handgefertigten Produkten, kreativen Projekten und neuen Ideen haben.
Die Initiatorin von hello handmade ist die Designerin Sophie Pester, die seit über 5 Jahren selbst in der Handmade-Szene aktiv ist. Sophie gründete im Sommer 2007 ihr eigenes Label und betreibt seit 2009 ein Blog.
hello handmade will entdecken, sammeln und ausstellen. Inspiration liefern und Ideen anstoßen. Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges dokumentieren. Und weil DIY keine rein virtuelle Bewegung sein kann, findet einmal jährlich in Hamburg der hello handmade Markt statt. Dort präsentieren und verkaufen Designer, Künstler und Kreative aus Deutschland, vorwiegend aus dem Norden, ihre handgefertigten Produkte und pflegen ihr Kreativ-Netzwerk.

Dieses Jahr findet der Markt am 31. Oktober von 10 bis 18 Uhr im Foyer der Hamburger Kulturstätte Kampnagel statt. Das Kampnagel-Casino/Restaurant nebenan lädt zum Brunch ein. Im Foyer wird es eine Bar geben, an der sich der Tag zu guter Musik beschließen lässt. Also, wir sehen uns.

Die kleinen Dinge mal wieder. SENCE COPENHAGEN hat sich ihnen voll und ganz gewidmet und überrascht uns Saison für Saison mit hochwertigem Modeschmuck, der ganz genau zu unseren derzeitigen Lieblingsoutfits passt. Wie die Dänen das machen? Ganz einfach: Sie beobachten Trends ganz genau und stimmen ihre Kreationen auf die Farben und Formen ab, die in die Saison passen.
Um keine der dänischen Kronjuwelen für Modemädchen zu verpassen, schau doch einfach regelmäßig auf unserer Brandseite von SENCE COPENHAGEN vorbei und lass uns hier im Blog wissen, was deine Lieblingsstücke sind.

In Kürze ist es soweit: frontlineshop.com bekommt ein neues Gesicht! Hier könnt ihr schon mal Teile des neuen Designs sehen - noch wollen wir natürlich nicht alles verraten… Aber wir hoffen, dass euch gefällt, was ihr seht!? Denn nach den vielen Nachtschichten im Design-Lab freuen wir uns wahnsinnig darauf, den Hebel bald umzulegen und euch endlich unser neues Baby in seiner ganzen Pracht präsentieren zu können… Neben dem neuen Look werden wir übrigens auch neue Features integrieren, damit ihr euch noch besser zurecht findet und euch vor allem noch wohler fühlt; schließlich haben wir schon immer daran geglaubt, dass nicht nur die Form, sondern auch die Funktion zählt! Also genießt die letzten Wochen mit unseren alten Shop, bald sind seine Tage gezählt…^^

Die Optikexperten von RAY-BAN kollaborieren derzeit unter dem Motto Rare Prints mit einer Reihe von Künstlern und Grafikern, die der Wayfarer einen neuen Look verpasst haben. Wir haben ab sofort drei von Matt W. Moore gestaltete Wayfarer im Sortiment. Mehr über den Künstler und seine optischen Werke erfährst du nach dem JUMP »
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Mit URBANEARS haben wir ab sofort ein neues Label für Music- und Designlover an Bord. Das skandinavische Brand designt Kopfhörer, die auf minimalistisches Design bei voller Soundqualität und hervorragender technischer Ausrüstung setzen. Die Kopfhörer von URBANEARS sind momentan bei uns in insgesamt acht Colorways für jeden Geschmack zu haben.

–> Alle Headphones von URBANEARS findest du hier bei uns im Shop.

Dass ein Ausflug mit kulturellem Anspruch einen auf richtig gute Ideen bringen kann, dürfte allgemein bekannt sein. Was ein einziger Museumsbesuch allerdings für einen Effekt auf das Leben des italienischen Unternehmers Ale Gogazzi und unseren Vorrat an Popart-Reliquien hatte, gleicht schon ziemlich stark einem dieser modernen Märchen. Im allseits beliebten Shop des Museum Of Modern Art (MOMA) in New York stieß Ale Gogazzi nämlich auf eine außergewöhnliche Armbanduhr, deren Gestaltung ihn so begeisterte, dass er sich umgehend die Designrechte sicherte. Ein schlauer Schachzug, denn die Weiterentwicklung des Prototypen verkaufte sich schon in den ersten zehn Tagen nach dem Launch mehr als 10.000 mal und ist heute das Key-Item des jungen Accessoire-Brands TOO LATE. Mehr über die frische Design-Ikone findest du nach dem JUMP »
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Es gibt tausend gute Gründe, das Wochenende im Museum zu verbringen, und in Hamburg jetzt noch einen weiteren: Seit vorgestern gibt es selbst für alle, die sich mehr für feinen Zwirn als feine Kunst interessieren, in den Hamburger Deichtorhallen spektakuläre Ausblicke. Worum es genau geht, erfährst du nach dem Jump. JUMP »
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