Während des diesjährigen Melt!-Festivals in Ferropolis, bei dem wir ja die Finger mit im Spiel hatten, kam es Backstage zu einem Treffen der besonderen Art. Moderator und DJ Markus Kavka hat nämlich ein Interview mit Matthias Hörstmann, dem Gründer des INTRO Magazins, und Chief Torsten Lange, dem Geschäftsführer von frontlineshop, ein Interview geführt. Ganz standesgemäß haben die beiden Machertypen in der Hollywood-Schaukel Rede und Antwort zu 20 und 25 Jahren Firmengeschichte gestanden und über den Weg von der Start Up-Butze hin zu mittelständischen Unternehmen gesprochen. Check jetzt die drei von der Hollywood-Schaukel!
V.l.n.r.: Markus Kavka, Matthias Hörstmann, Torsten Lange, Stefan Puriss
MELT!-FESTIVAL 2011 - THE ARTISTS: Das von uns mitgesponderte Melt!-Festival 2011 liegt hinter uns, und wir haben an den drei Festivaltagen die Gelegenheit genutzt, ein paar sehr interessante Acts nach ihren Bühnen-Outfits, ihren persönlichen Modeikonen und ihrem Verhältnis zu Kleidung gefragt. Von Patrick Wolf, der am Flughafen immer ordentlich Gepäckzuschlag zahlen muss, da er immer erst eine halbe Stunde vorm Auftritt entscheidet, was er auf der Bühne trägt, bis zu José Gonzales, der meistens zwischen dem einen oder dem anderen blauen T-Shirt wählt. Schau dir hier unseren Interviewzusammenschnitt an!
Hier der erste Teaser zu unserer gerade beginnenden Berichterstattung zum Melt!-Festival 2011. Da wir ja Headsponsor sind, werden wir ab sofort nach und nach diverse Interviews mit Patrick Wolf, Jamie Woon, Noah & the Whale u.v.a. sowie Behind the Scenes-Material bestehend aus der Fahrt des frontlineshop-Teams bloggen, um euch noch mehr Einblick in die glitzernde Welt des hierzulande wohl aufregendsten Festivals zu geben. Stay tuned!
Die Bread & Butter feierte ihren 10. Geburtstag und wir waren live dabei. Fototechnisch haben wir euch ja bereits mit ein paar Schmankerln von der diesjährigen Sommerausgabe der Modemesse versorgt, nun legen wir mit einem eigens für frontlineshop.tv gedrehten Video nach.
In dem Film seht ihr unter anderem planschende Hilfiger-Models, einen lebendigen Teddybären (der Arme ist in seinem Kostüm vermutlich förmlich geschmolzen), fahrende Jeanshosen, behütete BLUTSSCHWESTERN und natürlich jede Menge geschäftiges Modetreiben auf dem alten Flughafengelände in Berlin-Tempelhof.
Was uns besonders freut: In all dem Trubel sind wir doch tatsächlich auf ein menschliches Tragebeispiel unseres “Music Was My First Love”-Special-T-Shirts gestoßen und finden, dass es sich auch in der Real-Life-Version ganz hervorragend macht! Aber seht selbst:
Erstehen könnt ihr das Statement-Tee übrigens hier.
Bei der diesjährigen Fashion Week in Berlin haben wir uns mit Peter Ovesen von Libertine-Libertine getroffen und einen neuen Podcast über das Brand gedreht. Peter erzählte uns unter anderem, dass sich das dänische Label seit seiner Gründung vor zwei Jahren einfach nicht festlegen will, sondern vielmehr nach völlig freier Entfaltung strebt und sich daher auch zwischen Fashion und Streetwear sieht - allerdings auf Premium-Niveau. Wenn ihr mehr über die Dänen wissen wollt, dann versorgt euch der Podcast mit einem kleinen Vorgeschmack auf deren neue Designs. Die Styles der aktuellen Saison findet ihr selbstverständlich schon jetzt bei uns im Shop.
Bei der diesjährigen Fashion Week in Berlin sind wir in den Genuss gekommen, während Patrick Mohrs Fashion Show am Bebelplatz einen Podcast zu drehen und den Münchner zu interviewen. Der in Modekreisen vielerorts als das “Enfant terrible” unter den deutschen Nachwuchsdesignern gefeierte Designer zwischen Streetwear und Avantgarde zeigte während unseres Treffens allerdings sein umgängliches Wesen, und stand uns Rede und Antwort zu seiner neuen Kollektion, die mit dem Titel “Monovular” (zu deutsch: Eineiig) und unter sehr basslastiger musikalischer Untermahlung den Laufsteg am Bebelplatz bereicherte.
Neben geometrischen Formen zeigte Mohr eine weitgehend tragbare Kollektion im Nichtfarbenspektrum, die er über androgyne Modelle warf, die unmöglich von dieser Welt gewesen sein können - Ungläubige behaupteten übrigens, dass zugeklebte Münder und gefärbte Augenbrauen einen außerirdischen Effekt erzeugten. Die Show jedenfalls kann im Rahmen der Fashion Week 2011 als diejenige gewertet werden, die - auch wenn das eventuell durch das Styling der Models nicht auf den ersten Blick sichtbar ist - für uns die größte Relevanz im Streetwear-Kontext hatte. Deswegen waren wir da. Wir sind übrigens große Fans seiner Parka-Interpretationen und freuen uns immernoch über seine minimalistische Inszenierung inmitten von Shows, die in erster Linie mit jeder Menge Glam und E-Promis punkten wollten.
Es ist Berlin Fashion Week 2011, also ganz tief durchatmen und sich tapfer durch sechs Tage textile Materialschlacht mit all ihren angenehmen und unangenehmen Auswüchsen kämpfen. Um euch über die deutsche Version der international gefühlt wöchentlich stattfindenden Woche mit Mode und Menschentheater auf dem Laufenden zu halten, haben wir uns auf den Weg an die Spree gemacht und versorgen euch in den kommenden Tagen mit den Highlights von der Berlin Fashion Week , der Bright Tradeshow und der Bread & Butter sowie Behind-the-Scenes-Material von allen wichtigen Events. Neben einigen noch bevorstehenden Terminen mit Brand-Vertretern unseres 2011er Sortiments waren wir gestern schon beim Launch-Event des exklusiv von uns präsentierten Crago, einer Kollaboration zwischen POINTER und WOOD WOOD. Dort haben wir einen Podcast gedreht, den ihr hier in Kürze zu sehen bekommt. Außerdem haben wir Patrick Mohr ganz kurz vor seiner Show auf dem Bebelplatz interviewt (Podcast folgt), haben mit JosephLützen von SAMSOE SAMSOE (ab März bei uns im Shop)gesprochen und diverse andere spannendeDinge erlebt, die ihr hier in den kommenden Tagen erfahren werdet. Hier die ersten Bilder!
Der Wood Wood Store in der Rochstraße
Das Objekt der Begierde, der POINTER BY WOOD WOOD Crago
Albertine (rechts) mit Freundin
Hipster mit Nelken
Chika im Gespräch, im Hintergrund das Logo zur Kollabo spiegelverkehrt
Die coole Wood Wood Crew
Patrick Mohr kurz vor der Show
Die Models
Die Anzahl der Fotografen bestätigt das rege Interesse an Patrick Mohrs Show
Wir waren letzten Samstag auf dem Hamburger Kiez unterwegs und haben uns für euch unter die Rollbrettfahrer gemischt. Beim VANS Downtown Showdown im Herzen von St. Pauli konnte man internationalen und europäischen Top-Skatern beim Zerstören selbst designter Ramps zusehen und eine Menge Eindrücke sammeln, die wir in einem kleinen Podcast zusammengebastelt haben. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Gerät!
–> Hier geht’s direkt zu unseren neuesten VANS-Styles
Wie versprochen könnt ihr nun einen genaueren Blick hinter die Kulissen der frontlineshop FASHION SHOW werfen und euch einen Eindruck davon machen, wer am Partyabend mit wem rumgehangen hat und die besten Dance Moves vom Stapel lässt! Um noch mal kurz ein Paar Fakten zu liefern, droppen wir an dieser Stelle noch mal stichpunktartig, was so eine Show zum Rollen bringt:
3 Monate Vorbereitung//3 Tage Aufbau//50 Roadies//Technik-Equipment im Wert von 700.000€//16 Models//60 Outfits//500 Gäste//100 Liter Finlandia Wodka//1.000 Dosen Red Bull//5DJs//10 Fitting-Hilfen//8 BMW Mini Shuttles//25 Brands//10 Foto- und Filmkameras//250 Goodie Bags
Ergebnis: Ein unvergesslicher Abend. Wir bereuen NICHTS!
Fotograf Malte Goy hat übrigens noch mehr Fotos hinter den Kulissen und auf der Party gemacht, die es nach dem Jump zu sehen gibt. JUMP »
Hoch über den Dächern von Stockholm residiert das Streetfashion-Label WeSC. Wir haben uns nicht nur von der Dachterasse des WeSC-Headquarters aus die schwedische Hauptstadt erklären lassen, sondern ausgiebige Interviews mit den beiden WeSC-Chefs Greger Hagelin und Mattias Hallencreutz geführt, mit dem Denim-Designer Thomas Flinn über gute Jeans und den typisch schwedischen Stil geplaudert sowie gemeinsam mit Mattias einen kleinen Stadtbummel durch Stockholm gemacht.
Wie sich WeSC vom kleinen Boardsports-Label zu einem der mächtigen europäischen Streetfashion-Brands mausern konnte, und was WeSC von anderen Marken unterscheidet, erfährst du im fünften Teil unserer Video-Podcast-Serie nach dem JUMP »