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Big in Japan: News aus Tokio

Es gibt Neuigkeiten aus Japan! Wir erinnern uns: Nils und Finn, die Gewinner einer von uns verlosten und von ASICS/Onitsuka Tiger gesponsorten Reise nach Tokio, schlagen sich mit größter Begeisterung durch die fremde Stadt und stellen sich beherzt hunderterlei Andersartigkeiten. Und das Schönste ist, dass sie uns hier im trüben Deutschland mit brandheißen Informationen, allerhand Skurrilitäten und wunderbaren Fotos von der Insel Honshū auf dem Laufenden halten.

Welche Rolle dabei Tintenfischen im Teigmantel und lieblichen Serviermädchen zukommt und warum man in Tokio immer vergeblich nach einem Mülleimer sucht, das verraten wir euch nach dem Jump.

“Auch heute brennt die Sonne über Tokio. Keine Wolke am Himmel und angenehme 34°C. Vormittags steht der kaiserliche Palast und die dazugehörige Parkanlage auf dem Plan. Schön dort, das war’s aber auch.

Beeindruckend dann wiederum der Gegensatz zwischen den traditionellen japanischen Gebäuden und der Skyline des Stadtzentrums mit zahlreichen Bürogebäuden. Unser nächstes Ziel ist Harajuko, ein Stadtteil nahe Shibuya, bekannt für seine vielen Geschäfte und abgefahrenen Leute.

Der Tag findet in Akasaka sein Ende. Tipp des Tages und Empfehlung des Hauses: Tintenfisch im Teigmantel, dazu Whiskeyschorle mit Zitrone. Überhaupt kann und sollte man hier den ganzen Tag essen…

Der nächste Tag. Es regnet. Zum ersten Mal. Das fühlt sich zuerst gut an, dann wird es noch schwüler. Es gibt hier Raucherstationen, dafür aber keine Mülleimer – weder an Haltestellen noch auf den Straßen. Trotzdem ist es unfassbar sauber, die Straßen werden hier zum Teil mit dem Handbesen gereinigt. In echt!

Heute gönnen wir uns unser erstes traditionelles japanisches Frühstück: Reis, gebratener Fisch, Suppe, Seetang und Fleisch mit Zwiebeln. Großartig! Danach machen wir uns auf in Richtung Tokios größter Elektronikmeile im Stadtteil Akihabara. Mediamarkt ist ein Witz dagegen und Lautstärke wird hier neu definiert.
Danach wird ein bisschen Kulur abgerissen – der Kanda- und der Yushima-Schrein im Stadtteil Kanda stehen auf dem Plan.

Danach geht’s mit der Metro in den Stadtteil Asakusa, zu Tokios größter Tempelanlage und damit Pilgerstätte für viele Touristen und Einheimische.

Freitag. Morgens, 6.00 Uhr. Ja.
Wir raffen uns auf und werden vollends entlohnt: der Fischmarkt in Tokio. Hier wechselt täglich Fisch im Wert von 15,8 Millionen Dollar den Besitzer. Hamburg kann sich warm anziehen – hier gehen die richtig dicken Fische über den Tresen.

Anschließend gibt es ein Sushi-Frühstück: Frischer Fisch vom Markt, direkt vor den Augen zubereitet. Der Spaß kostet umgerechnet 21 Euro, ist aber jeden Cent wert.

Die Halbinsel Odaiba vor Tokios Küste ist unser nächstes Ziel. Was hier abgeht, glaubt man nicht! Zunächst fahren wir mit der Magnetbahn über die “Regenbogenbrücke” - vierspurig und zweistöckig - und gelangen so auf die Insel, die an Architektur und Absurditäten einiges zu bieten hat. Und einen Strand gibt es hier auch.

Zum Abendessen verschlägt es uns nach Shinjuku. Noch lauter, noch heller, noch bunter als alles bisher Dagewesene. In einer rauchdurchzogenen, winzigen Gasse winken uns die Besitzer unzähliger kleiner Grill-Bars heran. Wir entscheiden uns schließlich für die schönste Bedienung… “Chicken-Barbecue” nennen sie das, was sie uns servieren. Und das ist geil!

Etwas später dann: Wir, Tokios Times Square und dann hört’s auch schon auf. Ach ja… bis 24.00 Uhr fährt die Metro. Danach fährt die Metro nicht. Überhaupt fährt hier nachts nichts. Fußweg.”

Mehr von Nils, Finn und ihren Abenteuern in Tokio gibt’s in Kürze an selbiger Stelle. Seid gespannt!

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